Konzeption der Anlage und Gründe für den Erfolg sowie die technischen Daten, Übertragbarkeit und eine Zusammenfassung der wirtschaftlichen Auswirkungen
Der Autor beschreibt das in Pfaffenhofen a.d. Ilm 2001 in Betrieb genommene Biomasse-Heizkraftwerk und gibt eine sowohl verfahrenstechnische als auch planerische Projektübersicht. Eine Besonderheit dieses Projektes ist die optimale ganzjährige Auslastung der Anlage durch Kraft-Wärme- und Kältekopplung bei gleichzeitigem Einsatz einer Rauchgaskondensationsanlage. Neben Strom wird Prozessdampf, Fernwärme und Kälte erzeugt. Als Brennstoff kommen nur unbehandelte Hölzer zum Einsatz. Ausschlaggebend für den Erfolg des Projektes war die Vorgehensweise, die sich stark an den örtlichen Gegebenheiten orientierte. Über das 17 km lange Fernwärme- und Ferndampfnetz werden neben kommunalen Einrichtungen und Firmen diverse Gewerbebetriebe, das Krankenhaus, Verwaltungsgebäude und private Abnehmer versorgt.
Copyright: | © Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH |
Quelle: | 14. Kasseler Abfallforum-2002 (April 2002) |
Seiten: | 7 |
Preis: | € 3,50 |
Autor: | Dipl.-Ing. Volkmar Schäfer |
Diesen Fachartikel kaufen... (nach Kauf erscheint Ihr Warenkorb oben links) | |
Artikel weiterempfehlen | |
Artikel nach Login kommentieren |
Wärmeversorgung für den Sedansberg in Wuppertal
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2024)
Der Sedansberg ist ein Wohnquartier nördlich der Innenstadt von Wuppertal- Barmen. Er hat bisher keine Fernwärmeversorgung. Vorgestellt wird eine volkswirtschaftliche Betrachtung, verbunden mit schneller Realisierbarkeit der Dekarbonisierung für eine Wämeversorgung mit Tiefengeothermie. Die Investitionen in Tiefengeothermie werden öffentlich gefördert werden. Das macht einen Kostenvergleich mit anderen Formen der Wärmeversorgung schwierig.
Integrierte Energiesysteme
© Rhombos Verlag (12/2018)
Energie aus Abfall kann sich im Spannungsfeld von Energiepolitik und Wirtschaftlichkeit erfolgreich behaupten.
Fernwärmeverbindungsleitung zwischen Duisburg-Homberg und Duisburg-Rheinhausen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2017)
5,8 km lang ist die Fernwärmeleitung, welche die Reinhard Rohrbau GmbH im Auftrag der Fernwärmeverbund Duisburg/Dinslaken GmbH & Co. KG verlegt.
Wärmenetze im Fokus der Energiewende - Fluch oder Segen?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2017)
Wärmenetze stehen derzeit hoch im Kurs bei Ministerien und Forschungsinstituten. Die Zukunftsfähigkeit der Infrastruktur als Umwelt- und Klimaschutzlösung für deutsche Städte und Ballungsräume scheint (an)erkannt.
Bau einer Fernwärmeverbindungsleitung
vom HKW Niederrad bis zum HKW West in Frankfurt am Main
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2017)
Die NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH, ein Unternehmen im Mainova-Verbund, hat eine Fernwärmeverbindungsleitung gebaut, bestehend aus einer Vorlauf- und einer Rücklaufleitung DN 500.