Fachartikel Windkraftnutzung

Windpark Schlalach: Kosteneinsparung durch Pfahlgründung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2012)
Im Brandenburgischen Landkreis Potsdam-Mittelmark wurde 2010 der Windpark Schlalach mit 16 Windkraftanlagen vom Typ E-82 mit einer Leistung von 2,0 MW bei einer Nabenhöhe von je 137 m gebaut. Der Park liefert umweltfreundlichen Strom für rund 20.000 Haushalte. In einer weiteren Ausbaustufe soll der Windpark auf insgesamt 25 Anlagen vergrößert werden. Für die Gründung war ursprünglich der Einbau einer Weichgelsohle vorgesehen. Aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse bot der Bau einer Unterwasserbetonsohle mit Pfahlgründung jedoch wesentliche Vorteile.

HDD-Bohrungen für die Netzanbindung 'HelWin 1'
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2011)
Für das Frühjahr 2013 ist die Fertigstellung einer 576 MW starken Netzanbindung für Offshore-Windparks geplant, die in der Nordsee nahe Helgoland errichtet werden sollen. Das Projekt trägt den Namen HelWin 1. Es umfasst den Bau einer insgesamt 130 km langen Hochspannungsgleichstromverbindung von der Konverterplattform auf See bis zum Umspannwerk in Büttel. Auf dem Weg von See an Land quert die Kabeltrasse die Küstenlinie, die durch den Landesschutzdeich und den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer geprägt ist.

Das artenschutzrechtliche Tötungsverbot im Spannungsverhältnis Windenergieanlagen und Naturschutz
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2011)
Das Thema Vogelschutz und Windenergie ist emotional aufgeladen. Vogelschützer setzen WEA mit Mordmaschinen gleich.1 Es wird von Hunderten toter Vögel berichtet, von blutigen Kadavern am Fuße der Windradtürme und vom Abwandern ganzer Arten aus den Gegenden rund um einen Windpark. Ornithologen differenzieren bei der Problematik: So seien Vögel nicht gleich Vögel. Und auch innerhalb der Brut- und Gastvogelarten gebe es unterschiedliche Verhaltensweisen.

'Rückenwind?'- Bewältigung der Herausforderungen in Genehmigungsverfahren zum Ausbau der Windenergie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2011)
Angesichts aktueller Bemühungen zum Klimaschutz und spätestens nach dem Atom-Unfall in Fukushima am 11.3.2011 ist das Interesse an erneuerbaren Energien spürbar gewachsen. Jetzt soll nach den politischen Ankündigungen der Weg vor allem für den Ausbau der Windenergie freigemacht werden. Die gesteigerte Akzeptanz im politischen Bereich zeigt sich auch darin, dass sich auch Spitzenpolitiker aus der Landes- und Bundespolitik neuerdings gern bei der Inbetriebnahme neuer Windparks zeigen.

Immissionsschutzrechtliche Anforderungen an die Errichtung und den Betrieb von Windkraftanlagen
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2011)
Angesichts der nur beschränkten Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe und der Notwendigkeit eines nachhaltigen Klimaschutzes hat die Energieversorgung durch erneuerbare Energien in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen, so auch die Nutzung der Windenergie. Gute Förderbedingungen und die durch das schwere Erdbeben in Japan am 11.3.2011 ausgelösten Nuklearunfälle in japanischen Atomkraftwerken lassen erwarten, dass sich die Investitionen in die Nutzung erneuerbarer Energien noch weiter verstärken werden, was aber ebenfalls Probleme mit sich bringt. So sind Windkraftanlagen u. a. wegen der von ihnen ausgehenden Emissionen (vor allem Lärm) nicht unumstritten.

Möglichkeiten der Vermarktung von Windstrom
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2011)
Die GETEC Energie AG zählt mit knapp 120 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 245 Mio. Euro zu den größten unabhängigen Energiedienstleistungsunternehmen im deutschsprachigen Raum. Auf der Basis langjähriger Erfahrungen im liberalisierten Energiemarkt entwickelt die GETEC Energie AG mit ihren Kunden innovative und speziell auf den Kunden zugeschnittene Energieversorgungslösungen, die partnerschaftlich 'auf einer Augenhöhe' gemeinsam umgesetzt werden.

Intelligente Gasnetze - Smart Gas Grids
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (3/2011)
Zukünftige Energiesysteme werden bestrebt sein, die Last mehr und mehr der durch Erneuerbare Energien geprägten Energieerzeugung nachzuführen. Hierbei werden Energiespeicher unterschiedlicher Kapazitäten von erheblicher Bedeutung sein und können sogenannte Systemdienstleistungen übernehmen. Smarte Gasnetze werden in Kooperation mit den Stromnetzen einen erheblichen Beitrag zur Schaffung von effizienten Energieinfrastrukturen leisten und somit die Integration erneuerbarer Energien unterstützen.

Speicherung von regenerativ erzeugter elektrischer Energie in der Erdgasinfrastruktur
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (3/2011)
Um die unbestritten notwendige Erhöhung des Anteils der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung zu ermöglichen, ist ein massiver Ausbau der Speicher für elektrische Energie unabdingbar. Als geeignete Technologien für die benötigten Größenordnungen sind lediglich Pumpspeicherkraftwerke, Druckluftspeicher und chemische Energieträger einsetzbar.

Planungen zur Nachfolgenutzung auf Deponien im Landkreis Böblingen - Solar- und Windenergie
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2011)
Der Landkreis Böblingen mit einer Gebietsfläche von ca. 618 km² liegt im Zentrum des Bundeslandes Baden-Württemberg in der Region Stuttgart. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises (AWB) ist als kommunaler Eigenbetrieb für die Abfallentsorgung und -verwertung für die knapp 373.000 Einwohner in 26 Städten und Gemeinden zuständig. Die größte Stadt ist Sindelfingen mit rund 61.000 Einwohnern und die kleinste Gemeinde Deckenpfronn am Rande des Schwarzwaldes mit rund 3.000 Einwohnern. Der AWB betreibt in Eigenregie zahlreiche Entsorgungseinrichtungen.

Starke Leistung im Verbund
© Rhombos Verlag (3/2011)
Nationale und internationale Vorhaben steigern die Nutzung von Windenergie und die Integration von Erneuerbaren Energien in das Stromnetz

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Literaturtip:
 
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