Fachwissen zu allen Erneuerbaren Energien

Dipl.-Ing  Kerstin Kröger

DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut der Universität Karlsruhe


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Schwerpunkte:

Fachbeiträge: Mögliche Änderung in der Geruchswahrnehmung bei der Odorierung von eingespeistem Biogas (4/2017)

Untersuchungen zur Einspeisung von Wasserstoff in ein Erdgasnetz (11/2016)

DVGW-Geruchsmeldestatistik - deutschlandweite Erfassung und statistische Auswertung (5/2016)

Praxiserfahrungen mit der Wasserstoffeinspeisung in ein Erdgasverteilnetz (10/2015)

Herausforderung an die Gasodorierung (10/2012)

Results of the DVGW Monitoring Program 'CNG Quality at Filling Stations' (8/2010)

Ergebnisse eines DVGW-Messprogramms zur Bestimmung der CNG-Qualität an Erdgastankstellen (3/2010)

Olfaktorische und analysetechnische Untersuchungen von Odoriermitteln und von Odoriermittelmischungen (2/2009)

Ändert sich die Geruchswahrnehmung der Bevölkerung nach Umstellung auf schwefelfreie Odorierung? (9/2008)

Aktuelle Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet der schwefelfreien Odorierung (12/2005)

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Unsere 3 aktuellsten Fachartikel

Wasserkraftnutzung am See Genezareth im Zusammenspiel mit Meerwasserentsalzung und Solarenergie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2022)
Vor dem Hintergrund der Erhöhung des Wassertransfers nach Jordanien sowie zur Stabilisierung des Wasserspiegels des See Genezareth wird dessen Versorgung mit entsalztem Meerwasser von der Küste diskutiert. Da der See unter dem Meeresspiegel liegt, könnte dabei die Höhendifferenz zur Stromerzeugung durch Wasserkraft genutzt werden. Diese Studie untersucht daher das Wasserkraftpotenzial am See Genezareth auf Basis der Zuleitung von entsalztem Meerwasser unter der Ausnutzung des vorhandenen Gefälles. Dazu wird neben dem kontinuierlichen Betrieb auch ein intermittierender Betrieb im Zusammenspiel mit anderen Energiequellen, wie der Solarenergie, betrachtet.

Wasserkraftnutzung und EG-Wasserrahmenrichtlinie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2022)
Immer mächtiger werden die Forderungen verschiedener Kreise, die Wasserkraftnutzung zu beschränken oder nur noch bei Erfüllen massiver gewässerökologischer Maßnahmen zuzulassen. Was macht das Sinn, wenn das Medium Wasser durch Schmutzstoffe und hier besonders Spurenstoffe schon so 'verseucht' ist, dass Gewässerorganismen sich unterhalb üblicher Kläranlagen gar nicht mehr selbst reproduzieren können?

Das Global Water and Climate Adaptation Centre
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2022)
Der Deutsche Akademische Austauschdienst hat im Jahr 2021 vier globale Klimazentren etabliert. Die Zentren verstehen sich als deutscher Beitrag zur Beantwortung dringender Fragen und Herausforderungen der Gegenwart. Eines der vier Klimazentren ist das Global Water and Climate Adaptation Centre (ABCD-Centre) mit Hochschulpartnern in Aachen, Bangkok, Chennai und Dresden. Es fokussiert sich auf die Themen Wassersicherheit und Klimaanpassung mit einem Schwerpunkt auf die Region Süd- und Südostasien. Hauptziele des Projektes sind die Ausbildung von zukünftigen Führungskräften vorrangig im Umweltbereich u. a. durch die Entwicklung eines gemeinsamen Masterprogramms 'Water Security and Global Change', eine internationale Kooperation in der Doktorandenausbildung, den Aufbau gemeinsamer Forschungsaktivitäten sowie die Etablierung eines Dialogs zwischen Wissenschaft und Praxis.