Fachwissen zu allen Erneuerbaren Energien

Prof. Dr.-Ing.  Uwe Holzhammer

Technische Hochschule Ingolstadt
Fakultät Maschinenbau


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Sprachkompetenz:  
Schwerpunkte: Energiewirtschaft, Energiesystemtechnik, Smart Market, Energiemärkte, Systemeffizienz, Flexibilität im Energiemarkt, Sektorkopplung, flexible Stromproduktion mittels Biomasse, Schwerpunkt Biogas, Bereitstellung von Systemdienstleistung

Aktuelle Tätigkeit:Forschungsprofessur Energiesystemtechnik

Frühere Tätigkeit:Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES
Ecologic Institut gGmbH

Ausbildung:Promotion Dr.-Ing.
Dipl.-Ingenieur Umwelttechnik
staatl. geprüfter Wirtschaftstechniker
staatl. geprüfter Umweltschutztechniker
Elektroniker

Fachbeiträge: Die Bereitstellung von Systemdienstleistung (SDL) durch Biomasseanlagen (6/2016)

Die neue Flexibilität der Stromwirtschaft und die zukünftige Rolle der Abfallwirtschaft (11/2014)

Auswirkung der flexiblen Stromproduktion aus Biogas auf den konventionellen Kraftwerkspark und dessen CO2 -Emissionen (11/2013)

Flexible Stromerzeugung aus Bioenergie (6/2013)

Biomethan in KWK-Anlagen, anders als Erdgas in KWK? (8/2012)

Neue Möglichkeiten für die Integration der Stromerzeugung mittels Biogas in regionalen Bioenergiekonzepten mittels der Einführung der Flexibilitätsprämie durch das EEG 2012 (6/2012)

Die Biogasanlagen als zukünftige CO2-Produzenten für die Herstellung von erneuerbarem Methan (3/2012)

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Klimaschutzpotenziale der Kreislaufwirtschaft für Deutschland wurden im Rahmen einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes durch das ifeu Heidelberg in Zusammenarbeit mit Öko-Institut e. V. und ARGUS Berlin ermittelt. Die Bilanzierung erfolgt mittels Ökobilanzmethode der Abfallwirtschaft, wodurch die Gesamtheit der Emissionen aus der Abfallbehandlung sowie auch die Leistungen durch die Erzeugung von zusätzlichen Nutzen (Sekundärprodukte, Energie) gezeigt werden können. Der Beitrag stellt Ergebnisse für Siedlungsabfälle und Lebensmittelabfälle (Sonderbilanzraum) vor: bestehende Treibhausgas(THG)-Entlastungspotenziale für das Jahr 2017 und künftige mögliche Beiträge für das Zieljahr 2030. Für Lebensmittelabfälle ist zudem der mögliche Beitrag durch Lebensmittelabfallvermeidung dargelegt.

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