ZAK technology – trial operation findings

Up to the beginning of the year 2006 the “Zweckverband Abfallbehandlung Kahlenberg” (ZAK) will set up a plant for the mechanical-biological treatment of waste (MBT) working with the ZAK- process (MBT Kahlenberg) and will put it into operation afterwards.

zak-technology, mechanical biological treatment

The ZAK-process is based on the experiences gained during the 10 years of development. Among others from 2000 till 2003 an experimental plant was operated. Because of the numerous innovations compared to the state of art, the construction and putting into operation of the MBT in the large-scale is promoted by the EU as “LIFE-Project” with the title “ZAK-process for the economical production of high-value, quality-optimised, secondary combustible material (RDF) from domestic waste with minimal quantities of waste for landfilling and minimal emission of greenhouse gases“. The aim of the treatment of waste according to the ZAK-process is the production of RDF (refuse derived fuel) of high value while in the same time minimising the residuals which have to be deposited and producing biogas for an operation which is self-sufficient with regard to energy and for the further operation and extension of an existing system for district heat supply. The ZAK-process which now is available on the market is a MBT-technology, which is not only used for the treatment of residual waste, like many MBT nowadays, but which constitutes a concept for waste-management of the complete waste-stream. In this process an optimal reuse and continuation of use of material flows from the complete waste flow takes place.



Copyright: © European Compost Network ECN e.V.
Quelle: Orbit 2006 (September 2006)
Seiten: 6
Preis: € 3,00
Autor: Prof. Dr.-Ing Gerhard Rettenberger
 
 Diesen Fachartikel kaufen...
(nach Kauf erscheint Ihr Warenkorb oben links)
 Artikel weiterempfehlen
 Artikel nach Login kommentieren


Login

ASK - Unser Kooperationspartner
 
 


Unsere content-Partner
zum aktuellen Verzeichnis



Unsere 3 aktuellsten Fachartikel

Ausbau und Weiterentwicklung der Bioabfallvergärungsanlage Dresden
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2019)
Mit dem Kauf der Bioabfallvergärungsanlage Dresden ist der MVV Energie Gruppe ein schneller Markteintritt gelungen. Im Endausbau wird diese Bioabfallvergärungsanlage mit Biogasaufbereitung und -einspeisung eine hochwertige klimaschonende und effiziente Nutzung kommunaler Bioabfälle, die die CO2-Bilanz der Kommunen verbessert und mit dem Ersatz fossiler Energieträger einen wertvollen Beitrag zur Energiewende leistet. Die BAV Dresden ist ein wichtiger Meilenstein für MVV mit einer steilen Lernkurve im Betrieb, Anlagenbau, Stoffstrommanagement und aus energiewirtschaftlicher Sicht. MVV zeigt sich in Dresden als verlässlicher Partner und verantwortungsvoller Akteur in der Bioabfallvergärung und setzt hier die Energiewende erfolgreich um!

AVR Bioabfallvergärungsanlage in Sinsheim - Erste Erfahrungen mit der Bioabfallvergärungsanlage
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2019)
Um einerseits zur Erfüllung der Entsorgungspflichten des Rhein-Neckar-Kreises die Verwertung der anfallenden Bio- und Grünabfälle sicherzustellen und andererseits das energetische und stoffliche Potenzial der getrennt erfassten biogenen Abfälle vollständig nutzen zu können, wurde am Standort der Deponie Sinsheim, unter Einbeziehung der in den Sommermonaten bisher ungenutzten Wärme aus dem Biomasseheizkraftwerk (BMHKW) der AVR Energie GmbH, eine neue Bioabfallvergärungsanlage errichtet. Die geplante Bioabfallvergärungsanlage ist dahingehend konzipiert, dass die Gärsuspension nach der Vergärung unter Einsatz der Wärme des BMHKW getrocknet wird und keine flüssigen Gärreste entstehen. Das in der Vergärung entstehende Biogas wird einer Biogasaufbereitungsanlage zugeführt, zu Biomethan aufbereitet und anschließend in das Erdgasnetz eingespeist.

Weiterentwicklung des organischen Stoffstrommanagements im Landkreis Nordhausen - Biogas, Brennstoff, Kompost
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2019)
Im noch umzusetzenden Heizkonzept soll die Wärmeherstellung für den Betriebshof der Stadtwerke Nordhausen und zweier angrenzender Wohnblöcke mit insgesamt ca. 1.500.000 kWh p. a. durch Verbrennung des Brennstoffs aus Grüngut erfolgen. Durch die Ersetzung fossiler Energieträger durch erneuerbare leistet die Entsorgungswirtschaft im Landkreis Nordhausen einen weiteren positiven Klimabeitrag.