Erste Erfahrungen mit dem Ausschreibungsverfahren für Biogas nach EEG 2017

Am 1. September 2017 fand die erste Ausschreibungsrunde um EEG-Vergütungen im Bereich Biomasse unter der Leitung der Bundesnetzagentur statt.

Nur 24 Gebote mit einem Gebotsumfang von knapp 28 MW wurden dabei bezuschlagt, was deutlich unter dem Ausschreibungsvolumen von fast 122,5 MW lag. Das nicht in Anspruch genommene Volumen wird dem Ausschreibungsvolumen der nächsten Runde am 1. September 2018 hinzugefügt. In Anspruch genommene Festvergütung wird wiederum vom Volumen abgezogen. Die Gewinner der ersten Ausschreibungsrunde stellen damit die Pioniere dar, welche mit den neuen rechtlichen Anforderungen des EEG 2017 zuerst konfrontiert werden.



Copyright: © Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH
Quelle: Biomasseforum 2017 (November 2017)
Seiten: 7
Preis: € 3,50
Autor: Dipl.-Ing. David Wilken
 
 Diesen Fachartikel kaufen...
(nach Kauf erscheint Ihr Warenkorb oben links)
 Artikel weiterempfehlen
 Artikel nach Login kommentieren


Login

ASK - Unser Kooperationspartner
 
 


Unsere content-Partner
zum aktuellen Verzeichnis



Unsere 3 aktuellsten Fachartikel

Einsatzmöglichkeiten der Elektromobilität in der Stadtreinigung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Die Elektromobilität stellt Politik, Hersteller, Versorger und Anwender gleichermaßen vor große Herausforderungen. Die Chancen der Elektromobilität sind erheblich, wenngleich derzeit noch einige Risiken zu überwinden sind.

Energie aus Abfall - Stand und Potenziale bis 2030
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Nach der europäischen Abfallrahmenrichtlinie wird die energetische Verwertung von Abfällen als vierte Stufe der Hierarchie, nach der Vermeidung, der Vorbereitung zur Wiederverwendung und dem Recycling, eingeordnet. Dennoch wird eine große Menge an Abfällen, die für eine stoffliche Nutzung nicht mehr geeignet sind, der energetischen Verwertung zugeführt.

Globaler Klimawandel, regionale Auswirkungen: Wo stehen wir heute?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2018)
Vor dem Hintergrund eines de facto ungebremsten Anstieges der globalen CO2-Emissionen ist von einer ungebremsten weiteren globalen Erwärmung auszugehen, die in Deutschland sogar noch stärker als im globalen Mittel ausfällt.