Herausforderungen bei der Kalibrierung und Validierung von hydronumerischen 3-D-Modellen

Die Anwendung von hydronumerischen 3-D-Modellen in der Ingenieurpraxis nimmt stetig zu, wesentlich unterstützt durch den Fortschritt in der Computertechnologie. Dennoch bleibt sie fachlich anspruchsvoll und erfordert erweiterte Kenntnisse.

Bei der Kalibrierung und Validierung der Modelle gibt es viele Herausforderungen, wie etwa die häufig beschränkte Datengrundlage oder die Wahl des geeigneten Turbulenzmodells. Diesbezüglich werden im vorliegenden Beitrag verschiedene Aspekte diskutiert und anhand von zwei praxisnahen Beispielen aufgezeigt.



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasserwirtschaft 06 - 2017 (Juni 2017)
Seiten: 6
Preis: € 10,90
Autor: Dr. David F. Vetsch
Dipl.-Ing. Nicola Lutz
 
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Die Zunahme erneuerbarer Stromerzeugung sowie flexiblen Stromverbrauchern im Verteilnetz erfordert neue Koordinierungskonzepte zur Nutzung der dort bestehenden Flexibilität wie im Rahmen des Engpassmanagements. Ein Ansatz ist das quotenbasierte Netzampelkonzept, mit dem in der gelben Ampelphase prognostizierte Engpässe vermieden und in der roten Phase unvorhergesehene Engpässe im Echtzeitbetrieb beherrscht werden. Steuerbare Kundenanlagen wie Batteriespeicher können in beiden Phasen den sicheren Betrieb des zukünftigen Stromnetzes unterstützen.

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