Latest developments in the disposal of bio-organic MSW in China

Increasing waste from industrial and domestic sources are piling up in China, and sustainable technologies are necessary to deal with this issue. Such technologies can be acquired through technology transfer, however a review of the literature shows an information disparitiy between micro and macroeconomic players.

Macro-economic players such as provincial or regional authorities, multinational companies and larger NGOs, have access to ample guidelines and assistance on how to support technology transfer; however micro-economic players (arguably those who actually undertake the technology transfer) are given hardly any decision making tools in order to judge the suitablitiy of the technology they are about to transfer. It is unsurprising then, that despite a considerably literature, technology transfer to China still fails to deliver its expected outcomes and leads to failures at both operational and inception levels. The aim of this research is four-fold:
1. To build a bridge between technology transfer research and waste disposal research;
2. To research and outline unique aspects of Chinese waste composition and collection to give foreign waste practicioners a better insight into the challenges technologies face in a China application;
3. To outline the waste disposal technologies currently used and give a realistic assessment of future scenarios;
4. To apply long-standing China-experience to the topic of MSW disposal, thereby explaining scenarios and highlighting issues those without China knowledge may fail to understand or take into account.
This article will highlight unique aspects of Chinese waste composition and disposal, as well as giving some insight into the vagiaries of the Chinese waste-landscape.



Copyright: © DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V.
Quelle: 2. Wissenschaftskongress März 2012 - Rostock (März 2012)
Seiten: 7
Preis: € 3,50
Autor: Dipl.-W.-Ing. Thomas Dorn
Prof. Dr.-Ing. Sabine Flamme
Prof. Dr. Michael Nelles
 
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Wasserkraftnutzung am See Genezareth im Zusammenspiel mit Meerwasserentsalzung und Solarenergie
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Vor dem Hintergrund der Erhöhung des Wassertransfers nach Jordanien sowie zur Stabilisierung des Wasserspiegels des See Genezareth wird dessen Versorgung mit entsalztem Meerwasser von der Küste diskutiert. Da der See unter dem Meeresspiegel liegt, könnte dabei die Höhendifferenz zur Stromerzeugung durch Wasserkraft genutzt werden. Diese Studie untersucht daher das Wasserkraftpotenzial am See Genezareth auf Basis der Zuleitung von entsalztem Meerwasser unter der Ausnutzung des vorhandenen Gefälles. Dazu wird neben dem kontinuierlichen Betrieb auch ein intermittierender Betrieb im Zusammenspiel mit anderen Energiequellen, wie der Solarenergie, betrachtet.

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