![]() | Prof. Dr. Christian Calliess Freie Universität Berlin 445 Besucher auf diesem Profil |
Sprachkompetenz: |
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Schwerpunkte: | Feinstaubproblematik Integrierter Umweltschutz Verkehrspolitik |
Aktuelle Tätigkeit: | Seit 2008 Inhaber der Professur für öffentliches Recht und Europarecht am Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin seit 2001 Lehrbeauftragter im Postgraduiertenstudiengang 'Europäische Integration' des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes - Sektion Rechtswissenschaft seit 2003 Lehrbeauftragter im Postgraduiertenstudiengang 'EURO-JUS' Legal Studies of Excellence' der Donau-Universtiät Krems Mitherausgeber eines Kommentars zum Europarecht, in dessen Rahmen er die Bestimmungen zum europäischen Umweltrecht kommentiert. |
Frühere Tätigkeit: | Professor an der Universität Göttingen und Direktor des dortigen Instituts für Völker- und Europarecht sowie des Instituts für Landwirtschaftsrecht |
Ausbildung: | Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Saarbrücken (dort parallel Studium am Europa-Institut im Aufbaustudiengang 'Europäische Integration') und Göttingen. Erste Juristische Staatsprüfung 1990 in Göttingen. 1990/91 Stipendiat im Postgraduiertenstudiengang des Collège d´Europe in Brügge, Abschluss mit Master of Advanced European Studies. |
Mitgliedschaften: | Ratsmitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen |
Fachbeiträge: | Verantwortung in einer begrenzten Welt (3/2013) Verantwortung in einer begrenzten Welt (2/2013) Das EU-Umweltrecht im politischen Dilemma zwischen Einheit und Vielfalt (4/2007) |
carboliq® - Direktverölung gemischter Kunststoffabfälle
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die Forderung nach Klimaneutralität dominiert die globale Diskussion über die Zukunft der Industriegesellschaft. Damit einher geht auch die Frage, wie der
Umgang mit Kunststoffen in Zukunft erfolgen wird.
Nutzungskonflikt zwischen Carbon-Capture-Anlagen und Fernwärme?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die EEW Energy from Waste GmbH (EEW) hat sich das Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu werden. Mit 17 Standorten verfügt EEW über eine Verbrennungskapazität von ca. 5 Millionen Tonnen Abfall pro Jahr.
Abfall- und Kreislaufwirtschaft in Deutschland im internationalen Vergleich - Spitzenplatz oder nur noch Mittelmaß?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Neben der Umstellung der künftigen Energieversorgung auf ein zu 100 % erneuerbares Energiesystem ist die Abfall- und Kreislaufwirtschaft die zweite zentrale Säule im Rahmen der globalen Transformation in eine klimaneutrale Wirtschaft und Gesellschaft.