![]() | Dr. Martin Eisenberger LL.M Umweltrechtsconsulting 383 Besucher auf diesem Profil |
Sprachkompetenz: |
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Schwerpunkte: | Abfallrecht Altlastensanierungsrecht Genehmigungsrecht von umweltrelevanten Betriebsanlagen |
Aktuelle Tätigkeit: | Lektor an der FH Technikum in Wien seit 2008 Lektor an der Montanuniversität Leoben / Umweltrecht in der Praxis seit 2004 |
Frühere Tätigkeit: | Prokurist/Leiter Organisation in einem der größten österr. Abfallwirtschaftsunternehmen 1999 bis 2005 Geschäftsführer bei diversen Tochterunternehmen dieser Gesellschaft 2000 bis 2005 Rechtsanwalt in Wien 1999 Rechtsanwaltsprüfung in Wien 1998 Rechtsanwaltsanwärter in Graz, Wien, Barcelona und Hong Kong 1993 bis 1998 Gerichtspraktikant am BG für Strafsachen-, BG Innere Stadt- und HG Wien 1995 u 1997 |
Ausbildung: | Hong Kong University School of Law, 1996 University of San Diego School of Law, LL.M. 1996 Universität Graz, Dr. Jur. 1995 Universität Graz, Mag. Jur. 1993 |
Fachbeiträge: | Vom Abfall zum Produkt - verkrustete Bürokratie als 'Hemmschuh' der
Kreislaufwirtschaft? (11/2022) Der Bundes-Abfallwirtschaftsplan: Fluch oder Segen der Abfallwirtschaft? (11/2020) Ist die (ganze) Erde Abfall? (11/2018) Abfall vs. Nebenprodukt - Eine Österreichische Geschichte (11/2014) Waste vs. Byproduct - An Austrian story (11/2014) Abfall - Abfallende - Nebenprodukt im Lichte der Abfallrahmenrichtlinie (11/2010) Andienungspflicht für Gewerbeabfälle: Risiken für eine ressourcenorientierte Abfallwirtschaft (11/2010) Die Deponieverordnung 2008 aus der Sicht der Betroffenen (11/2008) Projektmanagement zur Revitalisierung von Altstandorten (9/2004) |
carboliq® - Direktverölung gemischter Kunststoffabfälle
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die Forderung nach Klimaneutralität dominiert die globale Diskussion über die Zukunft der Industriegesellschaft. Damit einher geht auch die Frage, wie der
Umgang mit Kunststoffen in Zukunft erfolgen wird.
Nutzungskonflikt zwischen Carbon-Capture-Anlagen und Fernwärme?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die EEW Energy from Waste GmbH (EEW) hat sich das Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu werden. Mit 17 Standorten verfügt EEW über eine Verbrennungskapazität von ca. 5 Millionen Tonnen Abfall pro Jahr.
Abfall- und Kreislaufwirtschaft in Deutschland im internationalen Vergleich - Spitzenplatz oder nur noch Mittelmaß?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Neben der Umstellung der künftigen Energieversorgung auf ein zu 100 % erneuerbares Energiesystem ist die Abfall- und Kreislaufwirtschaft die zweite zentrale Säule im Rahmen der globalen Transformation in eine klimaneutrale Wirtschaft und Gesellschaft.