Fachwissen zu allen Erneuerbaren Energien

Dr. Dipl. Ing. ETH  Leo S. Morf

Baudirektion Kanton Zürich


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Sprachkompetenz:      
Schwerpunkte: Forschungsinteressen/Kompetenzen:
- Entsorgungstechnik
- Umwelttechnik
- Abfallwirtschaft: Beurteilung, Untersuchung thermischer und mechanischer Verfahren; Methoden zur Bewertung und Optimierung von Entsorgungssystemen und Recyclingprozessen; Verhalten organischer und anorganischer Substanzen bei der Abfallbehandlung; Analyse und Steuerung abfallwirtschaftlicher Systeme unter Berücksichtigung der Unsicherheit; Konzepte zur Bewirtschaftung von Abfällen
- Analyse von Abfällen
- Stoffhaushalt der Anthroposphäre: Methodik der Stoffflussanalyse; Analyse und Modellierung von Stofffluss, Güterfluss, Energiefluss in Betrieben und Regionen; Untersuchung des regionalen Stoffhaushalts; die Bedeutung der Abfallwirtschaft für den Stoffübergang an der Grenze Anthroposphäre/Umwelt.

Fachbeiträge: Edelstahl Recycling - Urban Mining Potentialanalyse für die Schweiz (11/2018)

Ursachen für Schadstoffeinträge in den Restmüll (11/2008)

Verbrennungsversuche – Auswirkungen auf Abfallende und Transferkoeffizienten (11/2006)

Incineration experiments and their impact on transfer coefficients (11/2006)

Vier Jahre routinemäßiges Stoffflussmonitoring an der MVA Spittelau - Resultate und Erfahrungen aus der Praxis (9/2004)

Routinemäßige Stoffbilanzierung für thermische Verfahren - Stand der Entwicklung (5/2001)

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Unsere 3 aktuellsten Fachartikel

Bedeutung und Grenzen der Produktverantwortung für den Klimaschutz
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2024)
Klimaschutz prägt das Kreislaufwirtschafts- und Abfallrecht durchgehend. Er spielt etwa eine mehrfache Rolle bei der Zulassung von Abfallentsorgungsanlagen.1 Umgekehrt hat die Kreislaufwirtschaft eine sehr bedeutsame Rolle für den Klimaschutz. Das BVerfG spricht in seinem Klimabeschluss eigens die Änderung von Produktionsverfahren zur Klimaneutralität an: Der Gesetzgeber muss u.a. frühzeitig aufzeigen, welche Produkte erheblich umzugestalten sind. Zwar hat er dabei eine weitgehende Gestaltungsfreiheit. Jedoch ist eine Politik zu entwickeln, die insgesamt die selbst gesetzten Klimaziele zu erreichen verspricht.

Pumpspeicher - Besser als ihr Ruf?
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2024)
Gemäß der Taxonomie-Verordnung müssen Pumpspeicher als einzige Energiespeichertechnologie nachweisen, dass ihre Treibhausgasemissionen während ihres Lebenszyklus geringer als 100 g CO2 pro kWh sind. Nachfolgend werden Lebenszyklusanalysen eines Pumpspeichers, einer Batterie sowie eines Wasserstoffspeichers durchgeführt und miteinander verglichen. Darüber hinaus wird auf den zukünftigen Rohstoffbedarf sowie geo-, ressourcen- und industriepolitische Herausforderungen durch die neuen Energiespeichertechnologien hingewiesen.

Erfahrungen bei der Beratung von Vergärungs- und Kompostierungsanlagen
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Die Verwendung von Biogut- und Grüngutkompost ist eine Möglichkeit, Nährstoffdefizite im Ökolandbau zu vermeiden sowie die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und sogar zu steigern.