![]() | Dr. Mathias Hellriegel LL.M. Partner Eggers Malmendier Rechtsanwälte Beisheim Center Berliner Freiheit 2 1172 Besucher auf diesem Profil |
Sprachkompetenz: |
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Nationalität: | deutsch |
Schwerpunkte: | Öffentliches Wirtschaftsrechts mit Schwerpunkten im Umwelt- und Planungsrecht sowie in regulierten Märkten |
Aktuelle Tätigkeit: | Seit Februar 2007 Partner in der Sozietät Eggers Malmendier Rechtsanwälte Dozent u.a. an der IREBS Immobilienakademie sowie an der Fachhochschule für Ökonomie und Management in Berlin |
Frühere Tätigkeit: | Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Dr. Michael Kloepfer an der Humboldt-Universität zu Berlin und bei der Berliner Wissenschaftlichen Gesellschaft Seit 2006 Fachanwalt für Verwaltungsrecht Von Oktober 2002 bis Januar 2007 Mitarbeitet im Berliner Büro der Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer |
Ausbildung: | Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Freiburg und Lausanne 2001 Promotion mit dem Thema 'Mediation im Umweltrecht' zum Doktor der Rechtswissenschaften (Dr. iur.) an der Humboldt-Universität zu Berlin Bis 2006 Masterstudiengang (LL.M.) an der Nottingham Trent University in 'Environmental, Planning and Regulatory Law' |
Fachbeiträge: | Sicherheitsabstände als Standortrisiko für Immissionsschutzanlagen (12/2010) Carbon Capture and Storage (CCS) (10/2009) National Implementation of Carbon Capture and Storage: The Case of Germany (1/2009) CO2-freies Kraftwerk: Rechtsrahmen für CO2-Abscheidung und -Ablagerung (6/2008) |
carboliq® - Direktverölung gemischter Kunststoffabfälle
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die Forderung nach Klimaneutralität dominiert die globale Diskussion über die Zukunft der Industriegesellschaft. Damit einher geht auch die Frage, wie der
Umgang mit Kunststoffen in Zukunft erfolgen wird.
Nutzungskonflikt zwischen Carbon-Capture-Anlagen und Fernwärme?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die EEW Energy from Waste GmbH (EEW) hat sich das Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu werden. Mit 17 Standorten verfügt EEW über eine Verbrennungskapazität von ca. 5 Millionen Tonnen Abfall pro Jahr.
Abfall- und Kreislaufwirtschaft in Deutschland im internationalen Vergleich - Spitzenplatz oder nur noch Mittelmaß?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Neben der Umstellung der künftigen Energieversorgung auf ein zu 100 % erneuerbares Energiesystem ist die Abfall- und Kreislaufwirtschaft die zweite zentrale Säule im Rahmen der globalen Transformation in eine klimaneutrale Wirtschaft und Gesellschaft.