Talsperren können in demokratischen Staaten kaum noch realisiert werden, weil der Abwägungsprozess zwischen den unterschiedlichen Auffassungen in der Genehmigungsphase oft schon eskaliert.
Gute rechtfertigende Gründe, qualifizierte Planungen, umfassende Umweltverträglichkeitsprüfungen und überzeugende landschaftspflegerische Begleitpläne sind deswegen wichtig. Ebenso wichtig ist die Identifizierung des Bauherren mit den Auswirkungen der Talsperre. Das ist ein Balanceakt zwischen konkreter und gesellschaftlicher Betroffenheit – eine Vermittlung zwischen Pro und Kontra.
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| Quelle: | Wasser und Abfall 10/2003 (Oktober 2003) |
| Seiten: | 5 |
| Preis: | € 10,90 |
| Autor: | Dipl.-Ing. Jens Peters |
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