In Laborversuchen mit Aschen aus Monoklärschlammverbrennungsanlagen wurde das Extraktionsverhalten von Phosphor und Metallen mit unterschiedlichen Lösungen untersucht.
Eine Extraktion mit Wasser führte zu keiner signifikanten Rücklösung von Phosphor. Abhängig von der Aschenherkunft und -genese konnte eine Phosphorrücklösung von 30–50 % bei Verwendung von Natronlauge festgestellt werden. Mit Schwefelsäure ist eine quantitative Rücklösung von Phosphor, aber auch von einigen Metallen möglich, wobei ein pH-Wert < 1,5 eingestellt werden muss.Nach einer Extraktion mit Schwefelsäure ist es möglich, durch eine gezielte pH-Wert Anhebung Phosphor und einige Metalle sequentiell zu fällen.
Schlagworte: Abwasserbehandlung, Klärschlamm, Nährstoffrückgewinnung, Phosphor, Verbrennung
| Copyright: | © Vulkan-Verlag GmbH |
| Quelle: | GWF 09 / 2004 (September 2004) |
| Seiten: | 3 |
| Preis: | € 3,00 |
| Autor: | Professor Dr.-Ing. Peter Cornel Prof. Dr.-Ing. Norbert Jardin Dr.-Ing. Christian Schaum |
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