Das Christian Doppler Labor für Sekundärmetallurgie der Nichteisenmetalle und die RHI Non-Ferrous Metals Engineering GmbH untersuchen mittels Experimenten und mathematischer Modellierungen den Einfluss von Spülgasen in den unterschiedlichsten Aggregaten der Kupfer- und Aluminiumindustrie.�
Hierbei zeigen sich starke Verbesserungen hinsichtlich höherer Reaktionsgeschwindigkeiten, Schlacken- und Krätzeminimierung sowie eine Homogenisierung hinsichtlich Temperatur und Elementverteilung. Alle diese Verbesserungen sind gleichzusetzen mit einem geringeren Betriebsmittelverbrauch, einer Produktionszeitverkürzung und einer geringeren wiederaufzubereitenden oder zu deponierenden Reststoffmenge. Hieraus ergeben sich nicht nur ökonomische sondern auch ökologische Vorteile z.B. bzgl. Emissionen.
Copyright: | © Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben |
Quelle: | DepoTech 2004 (November 2004) |
Seiten: | 4 |
Preis: | € 2,00 |
Autor: | Dipl.-Ing. Thomas Prietl Prof.Dipl.-Ing. Dr. Helmut Antrekowitsch A. Filzwieser K. Gamweger |
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