Zugleich Besprechung von Katharina Solf, Europäisches Meeresumweltrecht im Internationalen Mehrebenensystem
The European Union (EU) is neither a member of the International Maritime Organization (IMO) nor a State party to the MARPOL Convention. In the past, the compatibility of certain EU regulations concerning the reduction of exhaust emissions of (also foreign) vessels navigating in the ports, the territorial seas or the exclusive economic zones of the Member States with Annex VI of the MARPOL Convention was subject to debate. This article argues that the relevant decisions of the Court of Justice of the European Union were not only formally correct but also substantially justified: Inadequate rules and standards established by the IMO cannot be held to be 'generally accepted†in terms of Art. 211 (5) LOSC when they do not implement the guiding idea of Part XII of the United Nations Convention on the Law of the Sea, namely to minimize pollution to the fullest possible extent in all maritime zones as well as the airspace above them.
| Copyright: | © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH |
| Quelle: | EurUp 02/2019 (Mai 2019) |
| Seiten: | 7 |
| Preis: | € 32,00 |
| Autor: | Prof. Dr. Detlef Czybulka |
| Diesen Fachartikel kaufen... (nach Kauf erscheint Ihr Warenkorb oben links) | |
| Artikel weiterempfehlen | |
| Artikel nach Login kommentieren | |
Europäische Rechtsvorgaben und Auswirkungen auf die Bioabfallwirtschaft in Deutschland
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Bioabfälle machen 34 % der Siedlungsabfälle aus und bilden damit die größte Abfallfraktion im Siedlungsabfall in der EU. Rund 40 Millionen Tonnen Bioabfälle werden jährlich in der EU getrennt gesammelt und in ca. 4.500 Kompostierungs- und Vergärungsanlagen behandelt.
Vom Gärrest zum hochwertigen Gärprodukt - eine Einführung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Auch mittel- bis langfristig steht zu erwarten, dass die Kaskade aus anaerober und aerober Behandlung Standard für die Biogutbehandlung sein wird.
Die Mischung macht‘s - Der Gärrestmischer in der Praxis
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Zur Nachbehandlung von Gärrest aus Bio- und Restabfall entwickelte Eggersmann den Gärrestmischer, der aus Gärresten und Zuschlagstoffen homogene, gut belüftbare Mischungen erzeugt. Damit wird den besonderen Anforderungen der Gärreste mit hohem Wassergehalt begegnet und eine effiziente Kompostierung ermöglicht.