Eigenenergieerzeugung am Produktionsstandort im Lichte des Bau- und Immissionsschutzrechts
Für die produzierende und energieintensive Industrie ist eine standortnahe Eigenenergieerzeugung spätestens aufgrund steigender Energiekosten und aus Gründen der Nachhaltigkeit von Interesse. In Betracht kommen insbesondere Windenergie-, Photovoltaik- und Biomasseanlagen. Ermöglichen das geltende öffentliche Bau- und Immissionsschutzrecht an allen potenziellen Standorten die Realisierung solcher Anlagen? Welche Lösungsmöglichkeiten bieten sich im Rahmen des geltenden Rechts für Antragsteller und Genehmigungsbehörden?
Copyright: | © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH |
Quelle: | UWP 02/2022 (Mai 2022) |
Seiten: | 9 |
Preis: | € 25,00 |
Autor: | Prof. Dr. Martin Dippel |
Diesen Fachartikel kaufen... (nach Kauf erscheint Ihr Warenkorb oben links) | |
Artikel weiterempfehlen | |
Artikel nach Login kommentieren |
carboliq® - Direktverölung gemischter Kunststoffabfälle
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die Forderung nach Klimaneutralität dominiert die globale Diskussion über die Zukunft der Industriegesellschaft. Damit einher geht auch die Frage, wie der
Umgang mit Kunststoffen in Zukunft erfolgen wird.
Nutzungskonflikt zwischen Carbon-Capture-Anlagen und Fernwärme?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die EEW Energy from Waste GmbH (EEW) hat sich das Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu werden. Mit 17 Standorten verfügt EEW über eine Verbrennungskapazität von ca. 5 Millionen Tonnen Abfall pro Jahr.
Abfall- und Kreislaufwirtschaft in Deutschland im internationalen Vergleich - Spitzenplatz oder nur noch Mittelmaß?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Neben der Umstellung der künftigen Energieversorgung auf ein zu 100 % erneuerbares Energiesystem ist die Abfall- und Kreislaufwirtschaft die zweite zentrale Säule im Rahmen der globalen Transformation in eine klimaneutrale Wirtschaft und Gesellschaft.