Lebensmittelverluste sind ein globales Problem, das Nachhaltigkeitsziele wie die rechtsverbindlichen Vorgaben zur klimaschutzbezogenen 1,5-Grad-Grenze oder zum Stopp des Biodiversitätsverlust konterkariert.
This article analyses the governance of food waste in Germany and the Netherlands. The analysis builds on a critical examination of the empirical foodwaste data and focuses on waste regulation and food declaration provisions, financial incentives and private(-public) initiatives. In line with our earlier studies, results highlight issues on definitions and quantification on the national level. Overall, food waste is currently ineffectively governed by scattered and weak instruments. Alternative governance instruments are needed to better address the issue, especially quantity governance instruments for fossil fuels and livestock farming on EU level.
| Copyright: | © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH |
| Quelle: | EurUp 03/2024 (August 2024) |
| Seiten: | 13 |
| Preis: | € 32,00 |
| Autor: | Prof. Dr. Felix Ekardt |
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Europäische Rechtsvorgaben und Auswirkungen auf die Bioabfallwirtschaft in Deutschland
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Bioabfälle machen 34 % der Siedlungsabfälle aus und bilden damit die größte Abfallfraktion im Siedlungsabfall in der EU. Rund 40 Millionen Tonnen Bioabfälle werden jährlich in der EU getrennt gesammelt und in ca. 4.500 Kompostierungs- und Vergärungsanlagen behandelt.
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Zur Nachbehandlung von Gärrest aus Bio- und Restabfall entwickelte Eggersmann den Gärrestmischer, der aus Gärresten und Zuschlagstoffen homogene, gut belüftbare Mischungen erzeugt. Damit wird den besonderen Anforderungen der Gärreste mit hohem Wassergehalt begegnet und eine effiziente Kompostierung ermöglicht.