Drei von vier Deutschen reinigen ihre Berufskleidung in der heimischen Waschmaschine - und zwar fast immer falsch (61 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Nürnberger Meinungsforschungsinstitut GfK durchgeführte Studie im Auftrag von Initial und der European Textile Service Association (ETSA).
(18.08.2014) Dabei wurden rund 1200 Träger von Berufskleidung zu ihren Waschgewohnheiten befragt. Die Studie zeigt, dass viele Deutsche das Risiko von privat gewaschener Berufskleidung unterschätzen. Danach waschen Arbeitnehmer ihre Berufskleidung einmal pro Woche in der heimischen Waschmaschine bei durchschnittlich 50 °C mit handelsüblichen Waschmitteln. Bis zu 14 verschiedene Berufsbekleidungsteile landen je Waschgang in der Trommel - gemischt mit der Freizeitkleidung. Nur 39 Prozent der Befragten trennen vor dem Waschgang ihre Arbeits- von der Freizeitkleidung. Weil herkömmliche Waschmittel nicht geeignet sind, industrielle Schmierfette, Öle, Ruße, Metallabrieb, Bitumen oder andere hartnäckige Substanzen aus der Kleidung zu entfernen, werden arbeitstypische Verschmutzungen nicht vollständig beseitigt und auch die Waschmaschine kann Schaden nehmen und beschmutzt werden...
| Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) |
| Quelle: | Juli/August 2014 (August 2014) |
| Seiten: | 1 |
| Preis: | € 0,00 |
| Autor: | Dr. Martin Mühleisen |
| Artikel nach Login kostenfrei anzeigen | |
| Artikel weiterempfehlen | |
| Artikel nach Login kommentieren | |
Stand der Pumpspeicher in Deutschland 2025
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2025)
Infolge des Ausbaus der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist ein erhöhter Speicherbedarf im Stromverbundnetz notwendig. Hierdurch steigt die Bedeutung von Pumpspeichern als bis auf weiteres einzige Möglichkeit für eine großmaßstäbliche Stromspeicherung.
Pumpspeicherkraftwerke - Empfehlungen zur Verkuerzung und Vereinfachung von Genehmigungsverfahren in Deutschland
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2025)
Die Genehmigungsverfahren sind sehr komplex sowie mit hohen Kosten und rechtlichen Unsicherheiten verbunden und dauern oftmals mehr als zehn Jahre.
Revitalisierung des Pumpspeicherwerks Happurg - Sanierung des Oberbeckens
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2025)
Im Rahmen der Revitalisierung des Pumpspeicherwerks Happurg haben im September 2024 auch die Arbeiten zur Sanierung des zugehörigen Oberbeckens begonnen.