Die Branche der Wertstoff-Aufbereiter muss sich neuen Herausforderungen stellen. Energie- und Kosteneinsparung bei den Kunden, neue Rohstoffkreisläufe und das Bedürfnis nach mehr Sicherheit zwingen Anlagenhersteller wie HSM dazu, sich den Markterfordernissen ständig anzupassen.
(04.06.2013) Ob in Mexiko City oder am Kölner Hauptbahnhof, ob am Flughafen Hongkong oder unter der Golden Gate Bridge von San Francisco - die Bilder gleichen sich weltweit. Menschen, die eher in der unteren Stufe der Gesellschaft angekommen sind, versuchen, ihren Lebensunterhalt dadurch zu bestreiten, dass sie PET-Flaschen von Bürgersteigen, aus Müllbehältern oder sonst woher klauben und damit irgendwo ein paar Münzen erlösen. PET-Recycling ist weltweit gefragt - ob mit oder ohne Pfandlösung. Überall hat man erkannt, dass der Rohstoff viel zu wertvoll ist, als dass er auf Deponien, in Verbrennungsöfen oder gar als Littering in der Landschaft endet. Bei dem Maschinenbauer HSM hat man sich auf Ballenpressen, Schredder und Crusher-Systeme unter anderem für PET spezialisiert und vertreibt diese weltweit. Auf der diesjährigen Partner-Konferenz im mexikanischen Guadalajara wurden der Fachwelt die neuesten Entwicklungen vorgestellt...
Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) |
Quelle: | Mai/Juni 2013 (Juni 2013) |
Seiten: | 1 |
Preis: | € 0,00 |
Autor: | Martin Boeckh |
Artikel nach Login kostenfrei anzeigen | |
Artikel weiterempfehlen | |
Artikel nach Login kommentieren |
carboliq® - Direktverölung gemischter Kunststoffabfälle
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die Forderung nach Klimaneutralität dominiert die globale Diskussion über die Zukunft der Industriegesellschaft. Damit einher geht auch die Frage, wie der
Umgang mit Kunststoffen in Zukunft erfolgen wird.
Nutzungskonflikt zwischen Carbon-Capture-Anlagen und Fernwärme?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die EEW Energy from Waste GmbH (EEW) hat sich das Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu werden. Mit 17 Standorten verfügt EEW über eine Verbrennungskapazität von ca. 5 Millionen Tonnen Abfall pro Jahr.
Abfall- und Kreislaufwirtschaft in Deutschland im internationalen Vergleich - Spitzenplatz oder nur noch Mittelmaß?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Neben der Umstellung der künftigen Energieversorgung auf ein zu 100 % erneuerbares Energiesystem ist die Abfall- und Kreislaufwirtschaft die zweite zentrale Säule im Rahmen der globalen Transformation in eine klimaneutrale Wirtschaft und Gesellschaft.