Schönes Wetter war gestern: Oldenburger Rohrleitungsforum im Zeichen des Klimawandels

Es war die mittlerweile 27. Neuauflage des Oldenburger Rohrleitungsforums und es war so, wie es immer war: interessant, kurzweilig, spannend, aufregend, traditionsgeladen und - zumindest für die Teilnehmer, Aussteller und Besucher - perfekt. Rohrleitungen im Zeichen des Klimawandels lautete das Motto der diesjährigen Veranstaltung, die Anfang Februar stattfand.

Foto: iro(09.04.2013) Über die verschiedenen Facetten dieser spannungsreichen Thematik konnten sich die Teilnehmer in sechs parallelen Vortragsreihen und auf der begleitenden Fachausstellung umfassend informieren. Insgesamt nahmen rund 3000 Personen und 330 Aussteller am Forum teil. Das Klima ist im Umbruch, darüber gab es in Oldenburg keine Zweifel. Die wetterbedingten Katastrophen nehmen zu, und davon besonders die Starkniederschlagsereignisse. Daraus ergeben sich Konsequenzen für die Wasserbewirtschaftung und die Gewässernutzung. Das alles stellt hohe Anforderungen an die unterirdische Infrastruktur. Besonders auch längere Trockenperioden zwischen den zu erwartenden Lastfällen lassen die Rohrleitungsnetze an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. In den Vortragsblöcken, auf der Pressekonferenz, bei der Diskussion im Cafe, auf den Gängen der Fachhochschule und den Ständen der ausstellenden Unternehmen - wie immer gab es viele Diskussionen und Fachgespräche...


Unternehmen, Behörden + Verbände: Institut für Rohrleitungsbau, Fachhochschule Oldenburg e.V. (iro); iro GmbH Oldenburg
Autorenhinweis: Dr. Martin Mühleisen, Gaiberg
Foto: iro



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: März/April 2013 (April 2013)
Seiten: 1
Preis: € 0,00
Autor: Dr. Martin Mühleisen
 
 Artikel nach Login kostenfrei anzeigen
 Artikel weiterempfehlen
 Artikel nach Login kommentieren


Login

ASK - Unser Kooperationspartner
 
 


Unsere content-Partner
zum aktuellen Verzeichnis



Unsere 3 aktuellsten Fachartikel

carboliq® - Direktverölung gemischter Kunststoffabfälle
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die Forderung nach Klimaneutralität dominiert die globale Diskussion über die Zukunft der Industriegesellschaft. Damit einher geht auch die Frage, wie der Umgang mit Kunststoffen in Zukunft erfolgen wird.

Nutzungskonflikt zwischen Carbon-Capture-Anlagen und Fernwärme?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die EEW Energy from Waste GmbH (EEW) hat sich das Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu werden. Mit 17 Standorten verfügt EEW über eine Verbrennungskapazität von ca. 5 Millionen Tonnen Abfall pro Jahr.

Abfall- und Kreislaufwirtschaft in Deutschland im internationalen Vergleich - Spitzenplatz oder nur noch Mittelmaß?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Neben der Umstellung der künftigen Energieversorgung auf ein zu 100 % erneuerbares Energiesystem ist die Abfall- und Kreislaufwirtschaft die zweite zentrale Säule im Rahmen der globalen Transformation in eine klimaneutrale Wirtschaft und Gesellschaft.