Bei Bohrungen für Erdwärmesonden stellen das Eintreten einer Bohrlochhavarie oder eines Schadens, welcher direkt durch die Bohrung, den Ausbau oder die spätere Nutzung verursacht wird, Risiken dar, die große Aufmerksamkeit verdienen.
ur Übersicht der möglichen Ri sikoursachen wird die 5-MMethode herangezogen, die alle auftretenden Risikofaktoren in klar untergliederte Gruppen aufteilt, bei denen sowohl Verantwortlichkeiten als auch Risikominimierungsansätze zugeteilt werden können (Abb. 2). Diese Risikobeurteilung ist im Grundsatz aus dem Qualitätsmanagement entnommen und stellt ein modifiziertes Ishikawa-Diagramm dar, welches auf der Kausalität von Ursache und Wirkung basiert. Dieses Modell kann als Grundlage für eine Zertifizierung nach DIN EN 9001 bzw. für die zukünftige Zertifizierung nach DVGW-W 120-1 bzw. W 120-2 herangezogen werden. M1 = Mensch Dank der dualen Berufsausbildung sind wir in Deutschland was Fachkräfte angeht in der Welt führend. Der Faktor Mensch hat nach Methner [2] die von den Funktionen und Aufgaben des Arbeitsplatzes bestimmten Funktionen zu erfüllen.
Copyright: | © wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH |
Quelle: | Heft 07 - 2012 (Juli 2012) |
Seiten: | 6 |
Preis: | € 6,00 |
Autor: | Dipl.-Ing. FH Stefan Schiessl |
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