Von 1971 bis heute nahm der Wasserbedarf im Versorgungsgebiet der Stadtwerke Düsseldorf AG von über 80 Mio. m³/a auf rund 50 Mio. m³/a ab. Die Abgabemengen der vergangenen Jahrzehnte wurden ausgewertet und mögliche Ursachen für den Rückgang bewertet.
Es konnte gezeigt werden, dass der gravierende Einbruch der Wasserverkaufszahlen vor allem durch einen starken Bedarfsrückgang bei den gewerblichen Kunden zustande kam. Der Trinkwasserbedarf im Segment der Haushalte und des Kleingewerbes hat sich im betrachteten Zeitraum nur geringfügig verändert. Basierend auf den Ergebnissen wurde eine einfache Prognose für die weitere Entwicklung der Wasserabgabe erstellt. Für die nächsten Jahre ist nur ein geringfügiger Rückgang des Wasserbedarfs im Düsseldorfer Versorgungsgebiet zu erwarten, der durch eine Aufbereitungskooperation mit der Stadt Neuss positiv beeinflusst wird.
| Copyright: | © Vulkan-Verlag GmbH |
| Quelle: | GWF 03/2011 (März 2011) |
| Seiten: | 6 |
| Preis: | € 6,00 |
| Autor: | Dipl.-Ing. Lars Richters Dipl.-Ing. Christoph Wagner |
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