Anforderungen der Zementindustrie an geeignete Ersatzroh- und -brennstoffe

Unabhängig von der Art der eingesetzten Roh- und Brennstoffe stellt das Klinkerbrennen einen Stoffumwandlungsprozess dar. Dabei werden die feingemahlenen Rohstoffe in Drehrohröfen bis zum Sintern erhitzt. Aus den Ausgangsstoffen bilden sich dann die Klinkerphasen, die dem Produkt Zement seine charakteristischen Eigenschaften der hydraulischen Erhärtung verleihen. Damit die mineralogischen Reaktionen zur Bildung des Klinkers ablaufen können, müssen die Rohstoffe auf etwa 1.450 °C erhitzt werden, wozu Flammentemperaturen von etwa 2.000 °C erforderlich sind.

1. Ersatzbrennstoffeinsatz in der deutschen Zementindustrie
2. Sekundärrohstoffeinsatz in der Zementindustrie
3. Auswirkungen des Sekundärstoffeinsatzes auf das Emissionsverhalten
4. Auswirkungen des Sekundärstoffeinsatzes auf die Produktqualität
5. Ökologische Aspekte



Copyright: © Thomé-Kozmiensky Verlag GmbH
Quelle: Recycling und Rohstoffe 3 (2010) (Mai 2010)
Seiten: 6
Preis: € 0,00
Autor: Martin Oerter
 
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