Seit den 70er Jahren taucht immer wieder die Frage auf, ob der Gebrauch von Holzschutzmitteln und vor allem ihre Anwendung in Innenräumen zu Gesundheitsbelastungen führen kann.
1978 hatte nach einer Reihe von Forschungsaktivitäten das Bundesgesundheitsministerium die Bevölkerung erstmals vor der großflächigen Anwendung von PCP-haltigen Holzschutzmitteln in Innenräumen gewarnt. 1989 schließlich erließ die Bundesregierung ein Verbot für Pentachlorphenol als Wirkstoff in Holzschutzmitteln. Aber auch in jüngerer Vergangenheit gab es in der Öffentlichkeit immer wieder Anlässe zu heftigsten Diskussionen (z. B. Holzschutzmittelprozeß DESOWAG, Holzschutzmittelanwendung in bayerischen Forsthäusern etc.). Im folgenden soll ein Überblick zu den verwendeten Substanzen und damit verbundenen möglichen Gesundheitsbelastungen gegeben werden.
Den vollständigen Artikel können Sie beim LfU herunterladen: www.lfu.bayern.de
| Copyright: | © Bayerisches Landesamt für Umwelt |
| Quelle: | Publikationen (Juli 2009) |
| Seiten: | 10 |
| Preis: | € 0,00 |
| Autor: | Umweltwissen LFU-Bayern |
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