Karriere im Kanal - Beste Zukunftschancen locken in der Kanalsanierung

Der Baubranche geht es zwar wieder besser, sie ist aber immer noch das Sorgenkind der deutschen Wirtschaft. Immer weniger wollen hier beruflich einsteigen, immer weniger Studenten beginnen ein Bauingenieurstudium. Doch es gibt auch Teilbereiche der Branche, die sich positiv entwickeln - die Kanalsanierer. Einsteigen lohnt sich, denn die Nachfrage ist hoch.

Foto: Amitech(26.03.2009) Unter den Studenten in Deutschland gilt die Baubranche nicht unbedingt als die Zukunftsbranche. Vier Prozent weniger Bauingenieure haben im Jahr 2005 gegenüber dem Vorjahr die Hochschulen verlassen, err  echnete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Und der Trend setzt sich fort, denn 2005 haben sich zehn Prozent weniger für ein Bauingenieur-Studium eingeschrieben als noch das Jahr zuvor. In den 1990er Jahren waren es mal fast 14.000, die ihr erstes Semester zum Bauingenieur-Studium begonnen haben...
Unternehmen, Behörden + Verbände: Verband Zertifizierter Sanierungsberater (VSB), BG Bau
Autorenhinweis: Klaus Janotta, VSB, Martin Boeckh
Foto: Amitech
 



Copyright: © Deutscher Fachverlag (DFV)
Quelle: März 2009 (März 2009)
Seiten: 4
Preis: € 0,00
Autor: Klaus Janotta
Martin Boeckh
 
 Artikel nach Login kostenfrei anzeigen
 Artikel weiterempfehlen
 Artikel nach Login kommentieren


Login

ASK - Unser Kooperationspartner
 
 


Unsere content-Partner
zum aktuellen Verzeichnis



Unsere 3 aktuellsten Fachartikel

carboliq® - Direktverölung gemischter Kunststoffabfälle
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die Forderung nach Klimaneutralität dominiert die globale Diskussion über die Zukunft der Industriegesellschaft. Damit einher geht auch die Frage, wie der Umgang mit Kunststoffen in Zukunft erfolgen wird.

Nutzungskonflikt zwischen Carbon-Capture-Anlagen und Fernwärme?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Die EEW Energy from Waste GmbH (EEW) hat sich das Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu werden. Mit 17 Standorten verfügt EEW über eine Verbrennungskapazität von ca. 5 Millionen Tonnen Abfall pro Jahr.

Abfall- und Kreislaufwirtschaft in Deutschland im internationalen Vergleich - Spitzenplatz oder nur noch Mittelmaß?
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2025)
Neben der Umstellung der künftigen Energieversorgung auf ein zu 100 % erneuerbares Energiesystem ist die Abfall- und Kreislaufwirtschaft die zweite zentrale Säule im Rahmen der globalen Transformation in eine klimaneutrale Wirtschaft und Gesellschaft.