Aufgrund der neuen DIN 19700-12 und der darin geänderten Anforderungen an die Bemessung, den Betrieb und die Überwachung von Hochwasserrückhaltebecken (HRB) besteht beim Wasserverband Eifel-Rur (WVER) Bedarf an umfangreichen vertieften Überprüfunngen der bestehenden Anlagen. Der Aufwand dafür ist beachtlich, so dass die insgesamt 46 HRB aus Kapazitätsgründen nicht zeitgleich betrachtet werden können.
In einer Dringlichkeitsstudie werden die HRB nach einem risikobasierten Ansatz hinsichtlich der Unsicherrheiten für ein Versagen der Anlage und der Betroffenheit der Unterlieger bewertet. Das Ergebnis aus der Einstufung der HRB entsprechend ihrer Dringlichkeit in eine Rangfolge kann als objektive Entscheidungshilfe bei der Festlegung der Reihenfolge zur Durchhführung der vertieften Überprüfungen herangezogen werden.
Copyright: | © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH |
Quelle: | Wasser Wirtschaft 03 / 2007 (März 2007) |
Seiten: | 5 |
Preis: | € 10,90 |
Autor: | Dipl.-Ing. Brigitte Suelmann Dr.-Ing. Gerd Demny |
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