Klärschlamm gibt es genug und auch Faulraumkapazitäten sind ausreichend vorhanden. Am Institut für Kreislaufwirtschaft der Hochschule Bremen sind sich die Wissenschaftler zudem einig, dass sich Schlämme und Bioabfälle sinnvoll ergänzen. Deshalb gilt die Co-Vergärung dort als mögliche Alternative in der Diskussion um Kompost und Klärschlamm. Dennoch entwickelt sich die Methode zögerlich. Vor allem, weil es keine Planungssicherheit in der landwirtschaftlichen Verwertung gibt.
Copyright: | © Deutscher Fachverlag (DFV) |
Quelle: | April 2004 (April 2004) |
Seiten: | 4 |
Preis: | € 0,00 |
Autor: | Dr. Martin Wittmaier |
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