Transnationaler Hochwasserschutz: Das Projekt ELLA – Raumordnungsrechtliche und regionalplanerische Aspekte

Vom 4. – 6. Dezember 2006 fand im Sächsischen Landtag in Dresden die Abschlusskonferenz des Interreg-III-B-Projektes „ELLA” statt. Der Name steht für „Elbe-Labe – vorsorgende Hochwasserschutzmaßnahmen durch transnationale Raumordnung”.

Am zweiten Tag wurden vor allem Ergebnisse der ELLA-Arbeitsgruppen und projektbegleitende Studien vorgestellt, an denen das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung Dresden (IÖR) maßgeblich beteiligt war. Darüber hinaus wurden Handlungsvorschläge unterbreitet mit dem langfristigen Ziel, einen abgestimmten, auf das Flusseinzugsgebiet der Elbe bezogenen Hochwasserschutz durch Raumplanung zu gewährleisten. Die Veranstaltung endete mit der Unterzeichnung einer „Gemeinsamen Erklärung”, in der die Projektpartner die Intensivierung der transnationalen Zusammenarbeit im Bereich der Raumordnung und der Wasserwirtschaft betonen.



Copyright: © Lexxion Verlagsgesellschaft mbH
Quelle: EurUP 02/2007 (April 2007)
Seiten: 2
Preis: € 32,00
Autor: Dr. Gerold Janssen
 
 Diesen Fachartikel kaufen...
(nach Kauf erscheint Ihr Warenkorb oben links)
 Artikel weiterempfehlen
 Artikel nach Login kommentieren


Login

ASK - Unser Kooperationspartner
 
 


Unsere content-Partner
zum aktuellen Verzeichnis



Unsere 3 aktuellsten Fachartikel

Europäische Rechtsvorgaben und Auswirkungen auf die Bioabfallwirtschaft in Deutschland
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Bioabfälle machen 34 % der Siedlungsabfälle aus und bilden damit die größte Abfallfraktion im Siedlungsabfall in der EU. Rund 40 Millionen Tonnen Bioabfälle werden jährlich in der EU getrennt gesammelt und in ca. 4.500 Kompostierungs- und Vergärungsanlagen behandelt.

Vom Gärrest zum hochwertigen Gärprodukt - eine Einführung
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Auch mittel- bis langfristig steht zu erwarten, dass die Kaskade aus anaerober und aerober Behandlung Standard für die Biogutbehandlung sein wird.

Die Mischung macht‘s - Der Gärrestmischer in der Praxis
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2025)
Zur Nachbehandlung von Gärrest aus Bio- und Restabfall entwickelte Eggersmann den Gärrestmischer, der aus Gärresten und Zuschlagstoffen homogene, gut belüftbare Mischungen erzeugt. Damit wird den besonderen Anforderungen der Gärreste mit hohem Wassergehalt begegnet und eine effiziente Kompostierung ermöglicht.