Dive-Turbinen sind europaweit im Einsatz

Anlässlich der 9. Renexpo Interhydro 2017 in der Messe Salzburg am 29. und 30. November 2017 präsentiert die Dive Turbinen GmbH & Co. KG aus Amorbach neue Turbinenprojekte in Kroatien, Frankreich und Deutschland.

Die Dive-Turbine ist eine doppelt regulierte Propellerturbine und stellt im Bereich der Wasserkraft mit einer Leistung bis zu 4 MW eine effiziente, zuverlässige und wirtschaftliche Turbinenlösung dar. Basierend auf dem Permanentmagnet-Synchrongenerator der Oswald Elektromotoren GmbH wurde die Dive-Turbine zu einem rundum schlüssigen Konzept entwickelt. Strömungsmechanisch sowie hydraulisch optimiert und in Verbindung mit einer Leistungselektronik der neuesten Generation zeichnet sich die Einheit aus Turbine, Generator und Leistungselektronik durch sehr hohe Gesamtwirkungsgrade aus.



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasserwirtschaft 11 - 2017 (November 2017)
Seiten: 2
Preis: € 10,90
Autor: Dipl.-Ing. Heribert Meyer
Dipl.-Ing. Manuela Winbeck
 
 Diesen Fachartikel kaufen...
(nach Kauf erscheint Ihr Warenkorb oben links)
 Artikel weiterempfehlen
 Artikel nach Login kommentieren


Login

ASK - Unser Kooperationspartner
 
 


Unsere content-Partner
zum aktuellen Verzeichnis



Unsere 3 aktuellsten Fachartikel

Dive-Turbinen sind europaweit im Einsatz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2017)
Anlässlich der 9. Renexpo Interhydro 2017 in der Messe Salzburg am 29. und 30. November 2017 präsentiert die Dive Turbinen GmbH & Co. KG aus Amorbach neue Turbinenprojekte in Kroatien, Frankreich und Deutschland.

Hochwasserrisikomanagement in Bayern
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2017)
Mit dem Klimawandel steigt auch das Hochwasserrisiko. Bayern investiert daher seit fast zwei Jahrzehnten verstärkt in den Hochwasserschutz.

Erste Erfahrungen mit dem Ausschreibungsverfahren für Biogas nach EEG 2017
© Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2017)
Am 1. September 2017 fand die erste Ausschreibungsrunde um EEG-Vergütungen im Bereich Biomasse unter der Leitung der Bundesnetzagentur statt.