Baden-Württembergisches Forschungsprojekt Wasserkraftschnecken und Fischabstieg

Untersuchungen zur Fischschädigung an Wasserkraftschecken haben gezeigt, dass ein sehr inhomogenes Bild bezüglich der Schädigungsrate zu verzeichnen ist und dass die anlagenspezifischen Auslegungsparameter nicht in die Bewertung einfließen.

Die Autoren haben ein Untersuchungskonzept erarbeitet, mit welchem die vorhandenen Wissenslücken geschlossen werden können, indem die charakteristischen strömungsmechanischen Eigenschaften von Wasserkraftschnecken direkt mit biologischen Erfordernissen der Fischfauna in Verbindung gebracht werden.



Copyright: © Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Quelle: Wasserwirtschaft 10 - 2017 (Oktober 2017)
Seiten: 5
Preis: € 10,90
Autor: Dr.-Ing. Frank Seidel
Dipl.-Ing. Philipp Schultz
Prof. Dr.-Ing. Franz Nestmann
 
 Diesen Fachartikel kaufen...
(nach Kauf erscheint Ihr Warenkorb oben links)
 Artikel weiterempfehlen
 Artikel nach Login kommentieren


Login

ASK - Unser Kooperationspartner
 
 


Unsere content-Partner
zum aktuellen Verzeichnis



Unsere 3 aktuellsten Fachartikel

Langzeitenergiespeicher mit Wasserstoff - kompakt und sicher
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2018)
Ein weltweit einmaliges System zur kompakten Speicherung großer Mengen an Energie auf Wasserstoffbasis wird am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie (Fraunhofer IISB) im bayerischen Erlangen aufgebaut und der elektrische Teil in ein effizientes Gleichstromnetz integriert.

Potenzialstudie Wasserkraft in Nordrhein-Westfalen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2018)
Die Wasserkraft kann als relativ konstante, witterungsunabhängige Energiequelle einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten. Die Studie zeigt, dass bereits ein Großteil des in Nordrhein-Westfalen (NRW) vorhandenen Wasserkraftpotenzials genutzt wird.

Bau eines Horizontalfilterbrunnens in Augsburg
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2018)
Folgeerscheinungen des Klimawandels, wie z. B. Überschwemmungen und Starkregenereignisse, stellen Wasserversorgungsunternehmen mitunter vor erhebliche Herausforderungen. Um ihre rund 320.000 Kunden trotzdem auch in Zukunft mit hochwertigem Trinkwasser versorgen zu können, hat die Stadtwerke Augsburg Wasser GmbH in den vergangenen Jahren verschiedene Strategien entwickelt.